Eben beim manager magazin online gefunden: „Der stille Abschied der Stars

Heute gibt es andere Stars, wie beispielsweise Carmignac. Und wenn ich warne, dass das auch ein bloss voruebergehender Erfolg sein kann, dann stosse ich sehr haeufig auf Unglaeubigkeit und dem (Schein-)Argument: „Wer eine so lange Erfolgsserie hat, der muss doch etwas besser koennen als andere. Das kann doch kein Zufall sein.“ Ich pflege dann zu antworten: „Doch, rein mathematisch-wahrscheinlichkeitstheoretisch betrachtet kann das sehr wohl blosses Glueck und Zufall gewesen sein.“

j0433737Ich habe den Handelsblatt-Artikel „Welche Argumente Fondsanleger kennen sollten“ gelesen. Darin werden ein paar Argument für und wider Investmentfonds behandelt. Manches darin finde ich gut, manches weniger gut …

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Im Finanztest 08/2009 steht auf den Seiten 36-38  ein Artikel mit dem Titel „Leserdepots im Krisencheck“. An sich halte ich viel vom Finanztest. Aber dieser Beitrag ist wirklich unglaublich schlecht …

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j0435725Ich habe mich am Sonntag Nachmittag mit Freunden getroffen. Einer davon ist Ivo,  ein bosnischer Kroate, der während des Bosnien-Krieges in den 1990er-Jahren mitten im Krisengebiet lebte.

Eher zufällig kam das Gespräch heute auf das Thema Gold. Ich fand es sehr interessant, was mein kroatischer Freund dazu sagte …

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j0365168Herr Z. möchte Geld in Investmentfonds anlegen. Nach einigen Recherchen kommen ein paar wenige in die engere Auswahl. Nun steht Herr Z. vor der Qual der Wahl. Wie soll er nun seine Entscheidung treffen? Dann fällt ihm ein, dass es ja Fonds-Ratings gibt, beispielsweise von Morningstar oder von FERI.

Nach ein paar weiteren Recherchen, ist er dann doch etwas verwirrt …
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Die Anlageform „Private Equity“ steht im Gegensatz zum sogenannten „Public Equity“, dem öffentlichen Eigenkapital. Und mit letzterem ist die Gesamtheit der börsennotierten Aktien gemeint. Private Equity könnte man also als nicht-börsennotiertes Eigenkapital bezeichnen.

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j0433720In Monte Carlo haben sich 800 Asset-Manager und Vermögensverwalter zu einer Konferenz getroffen (Handelsblatt-Artikel dazu). Die Branche klagt darüber, viel Vertrauen verloren zu haben, und fragt sich, was man künftig anders machen sollte.

Hier meine Vorschläge …

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Ein akuteller Beitrag im Handelsblatt (Link dorthin) hat die Überschrift „Krise belastet Fonds-Verwalter“. Darin heißt es, dass in Folge der Finanzkrise die Gebühren fürs Fonds-Management sinken. Das halte ich für prinzipiell gut und wichtig. Im allgemeinen sind nämlich die inneren Kosten, die bei einem aktiv gemangten Investmentfonds anfallen viel zu hoch.  Nach einer Studie von Lipper-Fiduciary vom Herbst 2007 lagen die durchschnittlichen laufenden Gesamtkosten deutscher Fonds bei 1,74%.

Nachfolgend zeige ich, was alleine 0,5% p.a.  weniger Gebühren bringen …

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42-15200880In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 19. Juni wurden drei Crash-Propheten befragt. Es antworteten Max Otte, Marc Faber und Roland Leuschel. Mich hat vor allem Max Otte interessiert, weil ich auch dessen Buch „Der Crash kommt“ gelesen habe.

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