info@dr-peterreins.de | +49 89 287029-70
Dr. Peterreins Portfolio Consulting
  • Barrierefreie Informationen
  • Vermögensverwaltung
  • Anlageberatung
    • Honorarberatung
    • Vermögensberatung
    • Fondsberatung
    • Riester-Sparen
    • Tagesgeld
    • Festgeld
    • Investmentfonds
    • ETFs
    • Geschlossene Fonds
    • Girokonten (privat)
    • Girokonten (geschäftl.)
  • Finanzblog
  • Kontakt
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / Allgemein2 / Risikoklassen in der Vermögensverwaltung

Risikoklassen in der Vermögensverwaltung

Allgemein
Anlageberater Dr. Peterreins aus München

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass ein Vermögensverwaltungskunde seine Risikoklasse angibt. Das sind dann häufig solche Kategorien wie „A: sicherheitsorientiert“ bis „F: spekulativ“. Ein Vermögensverwalter ist verpflichtet, einen Kunden nach seiner Risikoneigung zu fragen.

Meine langjährige Erfahrung ist, dass sich die meisten dabei unwohl fühlen, sich so auf eine Risikoklasse zu fixieren. Die meisten denken eher so, dass sie einen Teil ihres Vermögens sicher als Liquiditätsreserve angelegt haben möchten, einen anderen Teil langfristig gewinnorientiert mit entsprechenden Risiken.

Dass ein Anleger also sozusagen ganz und gar einer einzigen Risiko-Kategorie zuzuordnen ist, ist deswegen schon von vornherein eigentlich unsinnig. Zumindest an der Realität vorbei.

Ganz problematisch wird es aber, wenn man weiß, dass sich persönliche Risikoneigungen auch noch im Laufe der Zeit ändern können. Und das nicht zu knapp.

Haussiert die Börse, dann fühlen sich einige in Spekulationslaune. Kaum bröckeln die Kurse wieder, besinnen sich dieselben Kunden, dass sie ja eigentlich ihr Geld sicher angelegt haben wollen.

Deswegen ist es in der Vermögensverwaltung eigentlich auch sehr schwierig, mit Risikoneigungen zu arbeiten. Meiner Meinung nach ist es viel zweckmäßiger, mit Zielrenditen zu arbeiten. Und solche Renditen fallen nicht einfach vom Himmel, sondern sie sind so, dass bestimmte Anlageziele erreicht werden können.

Während eine Risikoneigung ein psychologischer, subjektiver Begriff ist, ist ein Anlageziel etwas Objektives. Man will nun mal beispielsweise das und das Vermögen mit 65 erreicht haben, um danach seine Rente um monatlich X Euro aufbessern zu können. Das ist keine Frage der subjektiven Einschätzung, sondern eine Frage der Mathematik.

Orientiert man sich also an einem definierten Anlageziel, so ist klar, welche Zielrendite im Rahmen einer Vermögensverwaltung anzustreben ist. Und je höher diese Zielrendite ist, umso mehr muss der Kunde bereit sein, Risiken einzugehen – Risikoneigung hin oder her.

Das Problem ist natürlich, dass sich viele Kunden keine hinreichenden Gedanken über ihre Anlageziele machen. Übrigens versäumt das auch so mancher Anlageberater oder Vermögensverwalter.

Weiter Links zum Thema:

  • Vermögensverwaltung in München
  • Unabhängige Vermögensverwaltung versus Bankberatung
  • Unterschied zwischen Vermögensverwaltung und 34f-Beratung

 

16. Juli 2015/0 Kommentare/von Peterreins
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
https://dr-peterreins.de/wp-content/uploads/2015/02/798c4fc752.jpg 400 268 Peterreins https://dr-peterreins.de/wp-content/uploads/2014/11/logo_peterreins.png Peterreins2015-07-16 17:08:492015-07-16 17:08:49Risikoklassen in der Vermögensverwaltung
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bücher von Dr. Peterreins

Dr. Peterreins' Grundsätze soliden Investierens



Bereits 2010 erschienen:

Fairness und Vertrauen in der Finanzberatung: Spielregeln für ein partnerschaftliches Miteinander von Kunden und Beratern


Finance Blog Award 2010


Kategorien

  • Aktuelles zum Kapitalmarkt
  • Allgemein
  • Biografisches
  • Buchbesprechung
  • Dr. Peterreins Investmentfonds
  • Frage an die Leser
  • Geldanlage im allgemeinen
  • Geschlossene Fonds
  • Historisches
  • Honorarberatung
  • Informationen zu Anlagemöglichkeiten
  • Literaturhinweis
  • Mein Beratungskonzept
  • Philosophisches
  • Psychologie
  • Steuerliches
  • Uncategorized
  • Vermögensberatung
  • Vermögensverwaltung München

Neueste Kommentare

  • Günter zu Warum ich skeptisch bin, was Immobilien betrifft
  • Tim Parker zu Der WealthCap Private Equity 12 Balance-Fonds
  • Thinking zu Honorarberatung ist nicht immer besser
  • Thinking zu Zum Thema Altersvorsorge
  • Joern zu Kurzanalyse des MIG Fonds 11

Archive

Neueste Beiträge

  • Optimal fürs Alter vorsorgen
  • Warum man bei Aktientipps vorsichtig sein sollte
  • Warum ich skeptisch bin, was Immobilien betrifft
  • Ein häufiger Fehler: Spekulation
  • Honorarberatung ist nicht immer besser

Neueste Kommentare

  • Günter zu Warum ich skeptisch bin, was Immobilien betrifft
  • Tim Parker zu Der WealthCap Private Equity 12 Balance-Fonds
  • Thinking zu Honorarberatung ist nicht immer besser
  • Thinking zu Zum Thema Altersvorsorge
  • Joern zu Kurzanalyse des MIG Fonds 11

Geldanalage Informationsdienst

In seinem Geldanlage-/Börseninformationsdienst informiert Dr. Peterreins über Finanzinstrumente (ohne Empfehlungen zu geben) und das Geschehen an den Börsen und Kapitalmärkten.

Geldanlage-Informationsdienst

Kontakt

Dr. Peterreins Portfolio Consulting GmbH
Ihr ehrlicher und zuverlässiger Vermögensverwalter & Finanzberater aus München

Söltlstraße 2 a
81545 München

Tel.: 089 / 28 70 29-70
Fax: 089 / 28 70 29-71
info@dr-peterreins.de

Kundeninformation
© Copyright - Peterreins. - Enfold WordPress Theme by Kriesi
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Erklärungen zur Nachhaltigkeit
Link to: Soll man in Tranchen einsteigen? Link to: Soll man in Tranchen einsteigen? Soll man in Tranchen einsteigen? Link to: Viel Besserwisserei in Finanzfragen Link to: Viel Besserwisserei in Finanzfragen Viel Besserwisserei in Finanzfragen
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen