Die Rating-Agentur Standard & Poors (S&P) stuft US-Staatsanleihen von AAA auf AA+ herab. Und die Folge ist ein weltweiter Aktiencrash. Das Peinliche an der Sache: Inzwischen weiß man, dass sich S&P um viele Milliarden USD verrechnet hat. Dennoch ist und bleibt es erstaunlich, dass Rating-Agenturen einen so großen Einfluss haben…
Neulich bin ich über eine ganz nette Anekdote gestolpert. Die Japaner hatten nämlich bis 1872 einen eigenen Kalender, der naturgemäß nur sehr wenig mit dem Europäischen (gregorianischen) Kalender zu tun hatte. Beispielsweise kannen die Japaner bis dahin keine 7-Tage-Woche. Interessanterweise hat die Einführung des europäischen Kalenders in Japan etwas mit Finanzen zu tun …
In der Financial Times Deutschland habe ich am 21. Juli einen interessanten Artikel gelesen (S. 21, Autor; Brigitte Watermann) mit dem Titel: „Gier frisst Hirn“…
Zum Thema Gold wird derzeit beliebig viel Unsinn veröffentlicht. Umso wohltuender ist es, einmal etwas Vernünftiges zu diesem Thema zu lesen. Nikolaus Piper aht am 20. Juli in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel mit dem Titel „Metall der Angst“ geschrieben. Nachfolgend ein paar ausgewählte Zitat daraus …
Manche Leute behaupten, dass die Staatsverschuldung immer nur größer und größer wird. Manche behaupten sogar, dass die Staatsverschuldung notwendigerweise immer größer wird. Interessant ist daher ein Blick in die jüngere Geschichte. Als Ronald Reagan 1981 US-Präsident wurde lag die US-Staatsverschuldung bei 1 Billion USD. Reagan meinte, mit Steuersenkungen die Wirtschaft in Schwung bringen zu können. Andererseits […]

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