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Viele Anlagebetrüger halten sich für unschuldig

Wenn es ums liebe Geld geht, sind in der Regel die halbseidenen Berater nicht weit. Manchmal ist tatsächlicher und vorsätzlicher Anlagebetrug, manchmal ist der Grenzverlauf zwischen schlechter Beratung und Betrug fließend. Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist ja aktuell der Fall des Helmut Kiener. Wenn ich recht informiert bin, lehnt er es ab, ein Geständnis abzulegen, um auf diese Weise eine Straferleichterung zu erhalten. (siehe auch Artikel in der FTD)

Helmut Kiener scheint sich selbst als für unschuldig zu halten. Und das, obwohl man den Eindruck hat, dass in seinem Fall, die Sachlage mehr als eindeutig ist.

Tatsächlich scheint es ein oft zu beobachtendes Phänomen zu sein, dass Betrüger sich selbst für unschuldig halten …

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K1-Manager begeht Suizid

Aktuell gefunden bei spiegel-online: Hedgefonds-Manager bringt sich bei Festnahme selbst um. Ich habe ja schon ein paar Mal über die K1-Hedgefonds und Helmt Kiener geschrieben. Jetzt gab es einen dramatischen Höhepunkt in diesem traurigen Fall.

Der 72-jährige Dieter F., ein Komplize von Helmut Kiener hat sich bei seiner Festnahme das Leben genommen. So berichtet der spiegel online. Zuvor war er ein paar Woche in Spanien in Haft, bevor er an die deutschen Behörden ausgeliefert werden sollte.

Siehe auch Handelsblatt: K1-Manager begeht Selbstmord

Helmut Kiener ließ seine Anleger Versicherung gegen Betrug abschließen

Ich habe schon ein paar Mal über den vorgeblichen Dach-Hedgefonds-Manager Helmut Kiener geschrieben. Kiener warb mehrere Millionen unter anderem für seinen K1-Fonds ein. Letztes Jahr wurde er wegen Betrugsverdachts verhaftet.

Heute habe ich etwas Kurioses zum Fall Kiener in der Süddeutschen Zeitung gelesen (S. 24,  Autor: M. Zydra)…

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