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Wie der Euro schlecht geredet wird

Letztes Wochenende (27. November 2011) las ich einen Artikel in der Welt am Sonntag: „“Nichts als Illusionen“ (S. 47). Untertitel: „In der Euro-Schuldenkrise deuten sich radikale Lösungen an. Mit einem Inflationszauber könnte die Europäische Zentralbank die Verbindlichkeiten verschwinden lassen. Doch der Sparer zahlt die Vorstellung.“

Der ganze Artikel malt das Schreckgespenst der Geldentwertung an die Wand. Mir ist aber vor allem die Grafik aufgefallen, die am Ende des WamS-Artikel abgedruckt wurde:

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