Vermögensverwaltung mit Herz aus München

Mein Leitzins heißt Vertrauen.
Ihr Dr. Hannes Peterreins

Vermögensverwalter & Finanzberater

Wenn Sie einen Vermögensverwalter oder einen Finanzberater für Ihre Geldanlagen suchen, der erstens kompetent, ehrlich und zuverlässig ist und zweitens ein paar Prozent persönlicher, dann sind Sie bei mir richtig.

Mein Name ist Dr. Hannes Peterreins und ich bin seit 1989 im Bereich Vermögensverwaltung, Geldanlagen und Kapitalanlagen tätig. Ich und mein Team beraten unsere Kunden rund um München in Fragen zu Vermögen, Vermögensverwaltung und Fonds.

Neben mir ist unter anderem Herr Jochen Cassel, meine Ehefrau Mirjana Peterreins und Frau Susanne Eckfellner mit im Team.
Kunden können von mir und meinem Team vor allem zwei Dinge erwarten.

Vermögensverwaltung mit hoher fachlicher Kompetenz

Erstens biete ich eine sehr hohe fachliche Kompetenz. Bester Ausdruck für diese Kompetenz ist mein Buch Grundsätze soliden Investierens. Darin geht es um zehn Grundsätze, wie man als Kunde sein Vermögen, sowie gegebenenfalls seine Fonds möglichst optimal ausrichtet.

Persönliche Vermögensverwaltung aus München

Zweitens habe ich als Vermögensverwalter zu meinen Kunden eine sehr persönliche und freundschaftliche Beziehung. Sie können sich nicht nur in Fragen rund um ihr Vermögen, sondern auch menschlich bei mir geborgen fühlen. Davon zeugen zahlreiche Referenzen, die ich von zufriedenen Kunden bekommen habe.

Zum Thema Vermögensverwaltung, Geldanlage, Vermögen, Fonds und Finanzen informiere ich regelmäßig und aktuell in meinem Blog, sowie in meinem E-Mail-Newsletter.

Für weitere Fragen oder ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf Sie.

Vermögensverwaltung beaufsichtigt durch die BaFin

Das Unternehmen hat als Vermögensverwalter die Zulassung nach § 32 KWG und unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn, www.bafin.de.

VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter)

Das Unternehmen ist Mitglied im VuV – Verband unabhängiger Vermögensverwalter. www.vuv.de

Wir sind für Sie nicht nur in München da

Unsere Kunden (Vermögensverwaltung und Finanzberatung) kommen aus München, Grünwald, Starnberg, Gilching, Rosenheim, Bad Aibling, Ingolstadt, Augsburg, Nürnberg, Fürth, Erlangen, Würzburg, Bamberg, Stuttgart, Reutlingen, Freiburg, Baden-Baden, Mainz, Frankfurt, Köln, Bonn, Bergisch Gladbach, Aachen, Duisburg, Düsseldorf, Münster, Braunschweig, Hannover, Hamburg, Bremen, Flensburg, Berlin, sowie aus vielen anderen Teilen Deutschlands. Schwerpunkte sind Bayern und Nordrhein-Westfalen.

Vermögensverwaltung mit ETFs

Ich biete eine Vermögensverwaltungsstrategie an mit sogenannten Exchange Traded Funds (ETFs). ETFs werden auch Indexfonds genannt, weil sie immer einen gängigen Börsenindex abbilden, beispielsweise den DAX, den EuroStoxx 50 oder den amerikanischen S&P500-Index. Das Besondere bei ETFs ist, dass sie sehr kostengünstig sind.

Hierbei werden die Anlageklassen festgelegt, in die investiert werden darf. Die Vermögensverwaltung besteht in einem regelmäßigem Rebalancing sowie der Auswahl der geeignetsten ETFs.

Die Vorteile dieser Strategie sind:

  • sehr hoher Diversifikation
  • sehr hohe Transparenz und Klarheit der Anlagestrategie
  • anti-zyklisches Investieren.

Werden Aktien-ETFs verwendet, so sind mit dieser Art der Vermögensverwaltung auch entsprechend hohen Risiken verbunden, da die Wertschwankungen hierbei erheblich sein können. In Marktsituationen, bei denen die Aktienkurse allgemein stark nachgeben, wird man auch mit einem ETF-Portfolio große Verluste haben.

Vermögensverwaltung mit Discountzertifikaten

Bei der Geldanlage gilt: Je höher die gewünschte Rendite, umso höher das Risiko, das man eingehen muss. Beziehungsweise: Je sicherer die Geldanlage, umso niedriger die zu Zielrendite. Wer sein Vermögen so sicher wie möglich anlegen möchte und Risiken wei­test­gehend vermeiden will, sollte Tagesgeld wählen. Wer aber mehr Rendite erzielen möchte, als mit Tagesgeld möglich ist, muss bereit sein entsprechende Risiken einzugehen. Die nachfolgend beschriebene Anlagestrategie mit Discountzertifikaten ist eine Möglichkeit, mit überschaubarem Risiko etwas mehr Rendite anzustreben.

Manche Anleger scheuen das volle Aktienrisiko, möchten aber dennoch mehr Rendite, als mit Tagesgeld möglich ist. In diesem Fall kann eine Strategie mit Discount­zertifikaten eine Lösung sein. Dabei legt man zwei Größen fest:

  1. die Zielrendite, also zum Beispiel: 3,5% p.a.
  2. das Risikobudget, also zum Beispiel -5% im Jahr.

Mittels eines Portfolios von Discountzertifikaten kann diese Zielrendite angestrebt werden. Hier ein Beispiel für ein Discountzertifikat: Zum Stichtag 26.05.2015 gab es ein Discountzertifikat auf den DAX, das bis Juli 2016 läuft. Der maximale Ertrag, den man mit diesem Zertifikat zu diesem Zeitpunkt erzielen konnte, lag bei 3,75 % p.a. mit einem Risikopuffer von 16,0 %.

Das heißt: Wenn der DAX bis Juli 2016 um 16 % fällt, liegt das Zertifikat bei plus/minus Null. Fällt der DAX noch weiter, so ist der Verlust im Zertifikat immer um den Risikopuffer gemindert. Fällt der Index zum Beispiel um 20 %, so macht das Zertifikat einen Verlust von 4 %. Fällt der Index weniger als 16  % bis zum Laufzeitende, so wird das Zertifikat in der Gewinnzone sein. Fällt der DAX beispielsweise um 10 %, so wird das Discountzertifikat einen Gewinn von 3,7 % p.a. erzielt haben. Bei steigendem, gleichbleibendem oder gering­fügig fallendem DAX bekommt der Anleger die maximale Rendite von 3,7 %.

Bei Discountzertifikaten ist im Vergleich zu Aktien­investments das Gewinnpotenzial nach oben beschränkt. Dafür erhält der Anleger mit einem Risikopuffer eine Sicherheitskomponente, die Aktien nicht haben.

Die Risiken bei Anlagestrategien mit Discountzertifikaten sind im Wesent­lichen:

  • im Kursrisiko: Wenn die Aktienmärkte stark fallen, werden auch die Kurse der Zertifikate fallen.
  • im Emittentenrisiko.

Um diese Risiken zu begrenzen, sollte ein aktives Risiko­manage­ment installiert werden, das aus drei Maß­nahmen be­steht. Es sei aber darauf hingewiesen, dass ein aktives Risikomanagement zwar Risiken begrenzen kann, nicht aber gänzlich ausschließen kann.

Daher sollte ein Anleger, der sich für eine Anlagestrategie mit Discountzertifikaten entscheidet, ein gewisses Risikobudget mitbringen, das zwar nicht so hoch ist wie bei Aktien, aber doch höher im Vergleich zu Tagesgeld. Wir empfehlen ferner einen mindestens mittelfristigen Anlagehorizont.

Dreistufiges Risikomanagement bei einer Vermögensverwaltung mit Discountzertifikaten

Erstens wird diversifiziert, indem ein Portfolio von Zertifikaten vieler ver­schiedener Emittenten zusam­men­gestellt wird. Sollte ein Emittent ausfallen, dann ist der Schaden für das Gesamtportfolio nicht so groß. Außerdem sollte man natürlich bei der Auswahl der Emittenten sehr sorgfältig vorgehen.

Zweitens werden automatische Stop-Loss-Limits gesetzt. Nehmen wir an, dass das Risikobudget auf  -6 Prozent pro Jahr festgelegt ist, so werden die Stop-Losses beispielsweise bei -3% gesetzt.

Die dritte Maßnahme besteht darin, in regelmäßigen Abständen das Risikoniveau des Portfolios zu über­prüfen. Das funktioniert über die Steuerung der sogenannten Rest­laufzeitrendite. Denn für jedes Discount­zertifikat kann man ähnlich wie bei Anleihen jederzeit eine Restlaufzeitrendite berechnen. Das Risiko­manage­ment berücksichtigt, dass das Risiko umso höher ist, je höher die Restlaufzeitrendite des Portfolios ist.

Nehmen wir beispielsweise an, dass ein Discountzertifikat mit einer Zielrendite von 4 % erworben wurde und einer Endfälligkeit in einem Jahr.

Nach zwei Monaten können die Aktienmärkte a) stark gestiegen sein, oder b) stark gefallen sein.

Fall a) Wenn die Kurse stark gestiegen sind, dann wird die Restlaufzeitrendite des Zertifikats gefallen sein. Nehmen wir an auf 2% p.a.

In diesem Fall wird „nach oben gerollt“. Das heißt, das Zertifikat wird verkauft, um ein neues Zertifikat mit einer Restlaufzeitrendite von 4% p.a. zu erwerben. Gewinne werden realisiert und das ursprünglich festgelegte Risikoniveau wird wiederhergestellt.

Fall b) Wenn die Kurse stark gefallen sind, dann wird die Restlaufzeitrendite des Zertifikats gestiegen sein, zum Beispiel auf 10 % p.a.

In diesem Fall wird „nach unten gerollt“. Das heißt, das Zertifikat wird verkauft, um ein neues Zertifikat mit einer Restlaufzeitrendite von 4% p.a. zu erwerben. Dabei werden Verluste realisiert, um das ursprünglich fest­ge­legte Risikoniveau wiederherzustellen. Risiken werden so aus dem Portfolio herausgenommen. Diese Maßnahme ist insbesondere wichtig, um sich gegen abrupte Kursrückgänge effizient zu schützen.

Award Who Finance
  • Hohe fachliche Kompetenz

    Meine fachliche Erfahrung habe ich mir über viele Jahre angeeignet und bündelt sich in meiner hohen Expertise.

  • Persönliche Beratung

    Uns ist an einem persönlichen und freundschaftlichen Verhältnis gelegen, nur so kann Vertrauen entstehen.

  • Hohe Kundenzufriedenheit

    Wir sind deutschlandweit tätig und gehen individuell auf unsere Kundenbedürfnisse ein.

Veröffentlichungen