Beiträge

Volker Looman über Altersvorsorge und Barwert

Der Finanzanalytiker Volker Looman aus Reutlingen schreibt jeden Samstag in der FAZ über Geldanlagethemen. So auch dieses Wochende (19./20.3.11). Diesmal hat er die Frage behandelt, mit welcher Anlageform ein Anleger in 15 Jahren 500.000 Euro ansparen kann und welcher Aufwand dazu notwendig ist (Link zum FAZ-Artikel)

Dazu hat Looman drei Anlageformen miteinander verglichen:

  1. eine Rentenversicherung
  2. einen Sparplan mit Investmentfonds
  3. eine kreditfinanzierte Immobilie.

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Volker Looman über die Finanzen junger Leute

Ich habe in der FAZ vom 6. November auf Seite 23 einen Beitrag von Volker Looman aus Reutlingen gelesen. Titel: „Versicherungen und Sparbriefe für junge Leute“. Darin behandelt Volker Looman den Fall eines 20-jährigen jungen Mannes, der 200.000 Euro geerbt hat. In sehr vielen Punkten stimme ich mit Looman überein, in ein paar Punkten aber auch nicht …

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Volker Looman über Risikostreuung bei Immobilien

In diesem Weblog beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit der Frage, auf welche Weise man am besten in die Anlageklasse Immobilien anlegen sollte (siehe z.B. hier). Aus meiner Sicht ist klar, dass es aus Gründen der Diversifikation sinnvoll ist, einen Teil seines Vermögens in Immobilien anzulegen. Wichtig ist aber: Wirklich nur ein Teil und nicht etwa alles. Neben Immobilien sollte bei einem gut diversifiziterten Vermögen auch folgendes abgedeckt sein:

  • Festgeld/Tagesgeld
  • Anleihen
  • Aktien
  • evtl. Hedgefonds

Sehr viele Leute denken bei Immobilien an erster Linie an eine einzelne Wohnung bzw. ein einzelnes Haus. Eine solche Immobilie muss zumeist mit Fremdkapital finanziert werden und in der Regel kauft man sich nur eine oder zwei solche Immobilien…

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Volker Looman: Wie legt man 90.000 Euro an?

Ich habe am Wochenende in der FAZ einen Artikel von Volker Looman gelesen, Titel: Kostspieliger Gang zur leidenschaftlichen Bank. Ich schätze Volker Looman sehr und kann auch -fast- alles unterschreiben, was er sagt. Nur das, was er ganz am Ende seines Artikels schreibt, kann ich nicht wirklich nachvollziehen…

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Anlageberatung: Wann ein Beratungsprotokoll notwendig ist, wann nicht

Ich habe am Wochenende den Artikel von Volker Looman gelesen „Banken ziehen Senioren über den Tisch„. Darin beschreibt Looman ein Seinoren-Ehepaar, das bislang Geld in erster Linie in Bundesanleihen angelegt hatte. Diese Ehepaar geht in die Bankfiliale und bittet um eine Anlageberatung, weil ein größerer Geldbetrag neu anzulegen ist und ihnen die aktuell erzielbaren 3% sehr gering erscheinen. Das Ehepaar steht am Ende mit folgenden Anlagevorschlag da:

  1. ein Bausparvertrag soll abgeschlossen werden,
  2. ein Mischfonds sollte gekauft werden,
  3. ein geschlossener Imobilienfonds sollte gezeichnet werden.

Mit Recht kritisiert Volker Looman diesen Anlagevorschlag. Zumal hier offenkundig nicht die Interessen des Rentner-Ehepaars im Vordergrund stehen, sondern die Maximierung der Provisionserträge für die Bank.

Da ich mich in meinem letzten Blog-Beitrag mit dem Thema Beratungsportokoll beschäftigt habe, ist es auch interessant, wie der Bankberater hier korrekterweise ein Beratungsprotokoll hätte erstellen müssen. Das ist nämlich durchaus überraschend, was sich hier der Gesetzgeber ausgedacht hat …

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