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Morningstar-Studie: Niedrige Gebühren sind ein guter Erfolgsindikator

Ich bin eben auf einen Artikel gestoßen, der sich auf eine US-Studie bezieht, die von der Fonds-Ratingagentur Morningstar erstellt wurde (Link zum deutschen Artikel). Diese Studie ist deswegen so interessant, weil sie das unterstreicht, was ich immer und immer wieder Anlegern klar zu machen versuche: Eines der wichtigsten Faktoren bei der Geldanlage sind die Kosten.

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Kosten bei Investmentfonds sind zu hoch

Ein akuteller Beitrag im Handelsblatt (Link dorthin) hat die Überschrift „Krise belastet Fonds-Verwalter“. Darin heißt es, dass in Folge der Finanzkrise die Gebühren fürs Fonds-Management sinken. Das halte ich für prinzipiell gut und wichtig. Im allgemeinen sind nämlich die inneren Kosten, die bei einem aktiv gemangten Investmentfonds anfallen viel zu hoch.  Nach einer Studie von Lipper-Fiduciary vom Herbst 2007 lagen die durchschnittlichen laufenden Gesamtkosten deutscher Fonds bei 1,74%.

Nachfolgend zeige ich, was alleine 0,5% p.a.  weniger Gebühren bringen …

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Wie sind rückerstattete Provisionen zu versteuern?

j0316889Bei Investmentfonds ist es üblich, dass der Vermittler eine sogenannte Bestandsprovision bekommt. Davon weiß der normale Anleger meistens nichts. Wegen dieser Intransparenz ist diese Form der Entlohnung in letzter Zeit in die Kritik gekommen.

Ich bin ein großer Freund der Honorarberatung. Auch manche neuere Finanzdienstleister, wie beispielsweise die Quirin Bank werben damit. Bei der Honorarberatung werden Gebühren nicht verheimlicht, sondern klipp und klar offengelegt. Der Anleger bekommt eine Rechnung für eine Beratungsdienstleistung und die muss er begleichen. So wie man auch einen Steuerberater oder Rechtsanwalt für seine Beratung bezahlen muss. Eigentlich die korrekteste und transparenteste Form der Entlohnung.

Schade nur, dass der Gesetzgeber die Honorarberatung steuerlich benachteiligt …

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Nachhaltigkeitsfonds sammeln mehr Geld ein, als sie investieren können

Heute am 18.03.09 stand in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel mit der Überschrift „Grünes Geld als Krisengewinner“ (S. 23). Die Unterüberschrift lautete: „Der Markt für nachhaltige Anlagen wächst. Doch nur ein Drittel der Firmen erfüllt die öko-sozialen Mindeststandards.“ Weiter heißt es:

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