Anlageberatung und Vergangenheitsdaten (Teil 2)

Ich möchte gerade anhand konkreter Beratungsbeispiele zeigen, dass in der Anlageberatung statistische Auswertungen vergangener Marktdaten nicht notwendig sind. Ein Blick in die Vergangenheit ist zwar hilfreich, um zu sehen, was es alles gab und was somit alles möglich ist. Der Blick in die Vergangenheit ist aber nicht hilfreich, um allgemeingültige Erkenntniss zu gewinnen.  Und insbesondere lassen sich solche vermeintlichen allgemeingültigen Erkenntnisse nicht auf zukünftige Kapitalmarktentwicklungen übertragen.

Das geben vergangene Marktdaten erstens nicht her, zweitens braucht man solche Verallgemeinerungen auch nicht für eine gute Anlageberatung.

In meinem letzten Beitrag habe ich bereits den Fall eines Herrn F. geschildert, der ohne weiteres sein Anlageziel schlicht durch Festgeld/Tagesgeld erreichen kann. Dieser Fall war in gewisser Weise natürlich sehr einfach, da Herrn F. eine Zielrendite von 0,5% genügte. Nachfolgend daher ein etwas anspruchsvollerer Fall …

 Anlageziel

Das Ehepaar M. will sich zur Ruhe setzen, immerhin haben sie beide schon das 65. Lebensjahr erreicht. Das, was sie aus der gesetzlichen Rentenversicherung bekommen, ist so gering, dass sie damit ihren Lebensstandard nicht halten können. Sie brauchen also einen zusätzlichen monatlichen Geldbetrag. Ihr Glück: Sie besitzen 470.000 Euro, das sie gerade auf einem Tagesgeldkonto geparkt haben.

In dem Beratungsgespräch mit mir äußert das Ehepaar den Wunsch, aus diesem Vermögen monatlich 2000 Euro entnehmen zu können. Einen Kapitalverzehr wollen sie in Kauf nehmen. Da sie aber damit rechnen, alt zu werden, sollte das Vermögen mindestens bis zum 90. Lebensjahr reichen. Außerdem sollten die monatlichen 2000 Euro einmal im Jahr um 1 Prozent erhöht werden. Eine Art Inflationsausgleich.

Ich rechne ihnen vor, dass bei einer Zielrendite von 2% das Vermögen bereits mit dem 86. Lebensjahr verbraucht ist. Eine sichere Geldanlage in Form von Festgeld/Tagesgeld kann ist also offenbar nicht geeignet, um das Anlageziel des Ehepaars zu erreichen. Eines ist klar: Bei einer Verzinsung von 2% wird ds Ehepaar sein Anlageziel sicher nicht erreichen.

Um überhaupt eine Chance zu haben, dieses Anlageziel zu erreichen, muss die avisierte Zielrendite nach oben gesetzt werden. Selbst bei 3% ist es noch knapp. Idealerweise sind es 3,2% oder mehr.

Und immerhin muss es sich hier um eine Netto-Zielrendite handeln, also um eine Rendite nach Abzug aller Kosten und Steuern. Damit nach Steuern 3,2% erreicht werden, müssen es vor Steuern etwa 4,5% sein.

Eine solche Zielrendite ist nur erreichbar, wenn das Ehepaar auch bereit ist, Risiken einzugehen. Nach dem aktuellen Stand der Dinge ist klar, dass eine Rendite von 4,5% (vor Steuern) nicht komplett risikolos zu erzielen ist. Das geht einfach nicht.

Beziehungsweise: Es ginge natürlich schon, indem das Anlageziel nach unter korrigiert wird. Also beispielsweise auf 1500 Euro pro Monat. Das könnte das Ehepaar auch mit einer Zielrendite von 1% bis zum 90. Lebensjahr sicherstellen.

Das Ehepaar meint aber, dass die 2000 Euro pro Monat bereits die Untergrenze darstellt. Somit also eine Zielrendite von netto 3,2% oder vor Steuern von 4,5% notwendig sein wird.

Eine Bemerkung zum Risiko

Bevor ich mich an den Anlagevorschlag mache, noch eine kurze Bemerkung zum Risiko. Risiko bedeutet ja, dass die Dinge anders laufen können, als erwartet. Wenn man also einen mit Risiko verbundenen Anlagevorschlag macht mit einer Zielrendite von 4,5%, dann muss klar ein, was hier Risiko bedeutet. Nämlich, dass unter Umständen eben doch nicht wie geplant 4,5% erreicht werden, sondern weniger. Möglicherweise wird es sogar eine Minus-Rendite geben. Auch das ist nicht auszuschließen, wenn man mit Risiko anlegt. All das muss dem Ehepaar klar und deutlich gesagt werden.

Wichtig ist aber: Bei einer Zielrendite von 2% weiß man jetzt schon sicher, dass das Anlageziel des Ehepaar unerreichbar ist. Das ist 100%ig. Bei einer (unsicheren) Zielrendite von 4,5% besteht auch das Risiko, das Anlageziel zu verfehlen, aber immerhin hat das Ehepaar überhaupt eine realistische Chance, das Ziel zu erreichen. Es gibt bei einem mit Risiko verbundenen Anlagevorschlag keine Garantien, aber immerhin eine Chance.

Anlagevorschlag

Da es bei dem Ehepaar darum geht, monatlich 2000 Euro dem Vermögen entnehmen zu können, halte ich eine Tagesgeldposition für sehr wichtig. Bleiben in etwa 70.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto, dann kann das Ehepaar ca. 3 Jahre lang hiervon zehren, bis dieser Betrag aufgebraucht ist.

Wenn die übrigen 400.000 Euro dann etwas riskanter angelegt werden, dann kann das Ehepaar zumindest 3 Jahre etwaige Verluste (die ja nie auszuschließen sind) aussitzen. Läuft es also ganz am Anfang nicht gut, dann ist das Ehepaar zumindest nicht gezwungen, sofort die entstandenen Verluste zu realisieren. Das ist ein wesentlicher Zweck dieser Tagesgeldposition.

Nun ist die Frage, wie genau die übrigen 400.000 Euro angelegt werden sollen. Wie wäre es denn, wenn man hier einen Schwerpunkt auf Aktien setzen würde?

Das ist ein möglicher Weg. Wass genau würde das bedeuten?

Ich frage das Ehepaar, welche Renditen sie mit Aktien für möglich halten. Sie antworten mir: „Naja, so 7% Rendite sollten Aktien langfristig schon bringen. Vielleicht mehr, vielleicht weniger.“

Nimmt man diese 7% einmal her, so kommt man zusammen mit dem Tagesgeld (das ich einmal mit einer Rendite von 2% ansetze) auf eine zu erwartende Gesamtrendite von ca. 6,3% (vor Steuern).

Wichtig an dieser Stelle ist, zu sehen, dass man keine statistischen Analysen braucht, um zu dieser angenommenen Zielrendite von 7% zu gelangen. Ich glaube auch nicht, dass eine aufwendige statistische Analyse zu einem wesentlich besseren Ergebnis geführt hätte als diese Bauchschätzung. Eine mathematisch-statistische Analyse vergangener Marktdaten hätte nur den Schein einer besseren Treffgenauigkeit erzeugt. Aber nicht mehr. Und daher ist sie auch im Anlageberatungsgespräch unnötig. (Es sei denn, der Berater will sich selbst als besonders kompetent und klug präsentieren. Dann haben statistische Analysen aber mehr einen Marketing-Zweck als einen wirklich inhaltlichen Zweck fürs Beratungsgespräch.)

Gerade im Gegenteil. Eine aufwendige statistische Analyse kann bei den Kunden das Gefühl einer Sicherheit schafen, die faktisch nicht da ist. Wenn beispielsweise eine Auwertung über die letzten 30 Jahre zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die durchschnittliche Rendite bei 7,1% in der Vergangenheit lag. Dann könnte das Ehepaar meinen, dass diese 7,1% langfristig garantiert wären. Das sind sie aber nicht.

Wenn einem präzise Zahlen nicht wirklich weiterhelfen (womöglich sogar Verwirrung stiften) dann ist es besser, mit Schätzgrößen zu arbeiten: „Ich nehme mal an, dass Aktien in Zukunft eine Rendite von ca. 7 Prozent bringen werden. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das möglich ist. Vielleicht ist die Rendite aber deutlich niedriger, vielleicht aber auch deutlich höher. Auch eine Minus-Rendite ist nicht auszuschließen.“

Ich bin schon der Meinung, dass eine solche vage Angabe gerade im Anlageberatungsgespräch viel hilfreicher und auch ehrlicher ist, als wenn ein Berater sagen würde: „Die statistische Auswertung der letzen 30 Jahre kam zu dem Ergebnis, dass wir in der Zukunft eine durchschnittliche Rendite von 7,21% erwarten dürfen – bei einer Volatilität von 24,38%.“ Das kann mir doch keiner erzählen, dass ein normaler Bundesbürger mit dieser Angabe etwas anfangen kann. Davon abgesehen, dass etwas behauptet wird, was möglicherweise gar nicht stimmt. Denn auch wenn in den letzten 30 Jahren die durchschnittliche Rendite bei 7,21% lag, wer sagt uns denn, dass die durchschnittliche Rendite für die nächsten 30 Jahre nicht bei 8,7% liegt oder nur bei 6,1%? Oder dass nichgt die Volatilität dramatisch ansteigen wird, oder dramatisch fallen wird?

Zurück zum Anlagevorschlag. Wir haben vorhin diesen Anlagevorschlag diskutiert, nennen wir ihn Anlagevorschlag 1:

  • 70.000 Euro Tagesgeld.
  • 400.000 Euro Aktien-Investments (beispielsweise mit ETFs)

Die überschlägige Schätzung ergab eine ungefähre Zielrendite von 6,3%. Wohlgemerkt war nur eine Zielrendite von 4,5% notwendig.

Das Ehepaar kann sich zwar für diesen Anlagevorschlag entscheiden. Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit (die ich aber nicht quantifizieren kann), dass das Ehepaar, so sein Anlageziel erreichen kann.

Dennoch ist hier aber das Risiko deutlich höher als notwendig. Ein alternativer Anlagevorschlag 2 könnte so aussehen:

  • 235.000 Euro Tagesgeld.
  • 235.000 Euro Aktien-Investments (beispielsweise mit ETFs)

Offenbar ist dieser Anlagevorschlag 2  deutlich risikoärmer als der erste Anlagevorschlag. Unter der Annahme, dass Aktien langfristig eine Zielrendite von 7% p.a. bringen, liegt die Zielrendite dieses Anlagevorschlags bei etwa 4,5%. Außerdem ist die Tagesgeldposition so groß, dass das Ehepaar fast 10 Jahre davon zehren kann.

Durchaus ein gangbarer Weg. Da es für das Ehepaar wichtig ist, das Verlustrisiko zu begrenzen, würde ich als Risikomanagement-Strategie mit Stop-Loss-Limits arbeiten.

Eine dritte Alternative wäre der Analgevorschlag 3:

  • 70.000 Euro Tagesgeld
  • 350.000 Euro in ein gut diversifiziertes Portfolio von Discountzertifikaten mit einer Zielrendite um die 5% p.a.
  • 50.000 Euro Aktien-Investments

Auch hier kommt man auf eine Zielrendite von um die 4,5%. Discountzertifikate haben den Nachteil des Emittentenrisikos, weswegen man hier auf viele verschiedene Emittenten steuen sollte (Am besten sollte kein Emittent mehr als 10% ausmachen) . Auf der anderen Seite haben Discountzertifikate gerade für das Ehepaar M. folgende Vorteile:

  • Discountzertifikate sind schwankungsärmer als reine Aktieninvestments.
  • Mit Discountzertifikaten kann man die Zielrendite auch bei stagnierenden oder leicht fallenden Aktienmärkten erreichen.
  • Es gibt eine Art Risikopuffer. D.h. erst wenn die Aktienindezes besonders stark fallen, wird es bei Discountzertifikaten kritisch.

In jedem Fall sollte man aber, wenn man Discountzertifikate einsetzt, klare Stop-Loss-Limits festlegen. Da Discountzertifikate weniger schnanken als Aktien, kann man Stop-Loss-Limits bei Discountzertifikaten enger setzen als bei Aktien. Beispielsweise auf -3%. Bei Aktien würde man hier sehr schnell ausgestoppt werden, bei Discountzertifikaten nicht.

Ich selbst kann hier die Entscheidung bei dem Ehepaar M. lassen. Wenn ihnen Discountzertifikate supekt sind, dann habe ich kein Problem, wenn sie den Anlagevorschlag 2 wählen.

Wichtig erscheint mir folgendes:

  • Der Analgevorschlag sollte an dem individuellen Anlageziel der Anleger ausgerichtet sein.
  • Er sollte so sicherheitsorientiert wie möglich sein.
  • Ein Anlagevorschlag kann gut mit grob geschätzten Renditen arbeiten, statistische Auswertungen vergangener Marktdaten sind nicht notwendig.
  • Sobald ein Anlagevorschlag eine Zielrendite oberhalb der Tagesgeldrendite hat, ist der Anlagevorschlag mit Verlustrisiko verbunden. Dieses Risiko sollte man als Anlageberater seinen Kunden im vollen Umfang klar machen.
  • Sobald ein Analgevorschlag mit Risiken verbunden ist, sollte man sich Gedanken über ein geeignetes Risikomanagement machen.
6 Antworten
  1. Klaus
    Klaus says:

    Schönes Beispiel, zu dem ich eine Frage hätte. Dem Ehepaar M. geht es im Prinzip ja darum, ein Einkommen von 2000 Euro monatlich zusätzlich zur normalen Rente zu generieren, sprich 24.000 Euro im Jahr. Anstatt jetzt sein Vermögen in Zertifikate oder Fonds zu investieren und auf eine Wertsteigerung zu hoffen, könnte das Ehepaar sich doch ein diversifiziertes Portfolio aus Dividendentiteln (Telekoms, Versorger, Pharma, Verbrauchsgüter, Versicherer etc)anlegen und so unabhängig von einer möglichen Wertsteigerung mittels der ausgeschütteten Dividenden ein Einkommen erzielen. Dividendenrenditen von 6% sind ja keine Seltenheit in den oben genannten Branchen, so dass allein die Dividendeneinkünfte schon fast an die angestrebten 24.000 Euro im Jahr heranreichen, mit einer zusätzlichen Chance auf Wertsteigerungen der Aktien.

    Wie sehen Sie ein solches Szenario?

    Antworten
    • Peterreins
      Peterreins says:

      Wenn ein Unternehmen dieses Jahr gute Dividenden zahlt, heißt das ja noch lange nicht, dass das Unternehmen diese Dividenden auch im nächsten oder übernächsten Jahr bezahlt.

      Antworten
  2. Klaus
    Klaus says:

    Nun, es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen (siehe bspw. S&P Dividend Aristocrat Index) die nicht nur über Jahre, manchmal Jahrzehnte eine Dividende gezahlt haben, sondern diese Dividende Jahr für Jahr erhöht haben.

    Antworten
    • Peterreins
      Peterreins says:

      Ja, und es gibt auch Unternehmen, die über lange Jahre gute Dividenden gezahlt haben – und mit einem Schlag gar keine mehr. Aktien sind keine Anleihen und sie sind und bleiben ein riskantes Ivnestment. Und so paradox das klingen mag: eine hohe Dividendenrendite ist eher ein Indiz für erhöhtes Risiko als für Sicherheit.
      Denn man kann sich ja fragen, warum hier die Kurse nicht anziehen. Wohl deswegen, weil die breite Masse der Anleger nicht von der betreffenden Aktie überzeugt ist. Hätte man eine Aktie, von der alle überzeugt sind und die auch noch eine Dividendenrendite von (sagen wir) 6% zahlt, dann müsste der Kurs dieser Aktie ruckzuck ansteigen. So dass am Ende die Dividendenrendite sinkt.

      Oder nehmen wir ein Unternehmen A, dessen Aktien 100 Euro kosten. Es zahlt eine Dividende von 3 Euro. Die Dividendenrendite ist mi 3% also bescheiden. Nun werden schlecht Neuigkeiten über das Unternehmen bekannt, so dass sich der Kurs auf 50 Euro halbiert. Mit einem Mal steigt die Dividendenrendite dieses Unternehmens auf 6%. Diese 6% ist aber eher ein Ausdruck von Unsicherheit und Risiko, das gerade mit dieser Aktie verbunden ist, als von Stärke und Sicherheit.

      Leider wird von verschiedenen Seiten immer wieder behauptet, dividendenstarke Aktien seien die „sichereren“ Aktien. Wenn man recht darüber nachdenkt, erkennt man, dass das Gegenteil der Fall ist. Dividendenstarke Aktien sind ein risikoreicheres Untersegment im Aktien-Universum. Eben deswegen, weil dividendestarke Aktien riskanter sind als andere, darf der Anleger hier einen Renditeaufschlag erwarten. Aber wie immer im Finanzbereich gibt es ein Mehr an zu erwartender Rendite immer nur zusammen mit einem Mehr an Risiko.

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  3. Klaus
    Klaus says:

    Natürlich sind Dividendenaktien denselben Risiken unterworfen wie andere Aktien, deshalb sprach ich auch von einem breit aufgestellten Portfolio.

    Aber das von Ihnen genannte Beispiel des Unternehmens A macht auch die Vorteile eines Investments in Dividendentitel deutlich: Der Aktienwert hat zwar 50% verloren, der Investor bekommt aber weiter die Dividende, wegen der er den Titel ins Portfolio genommen hat. Der Aktienwert selbst kann ihm daher eigentlich egal sein, wenn es ihm auf das regelmäßige „Dividenden-Einkommen“ und nicht den Wertzuwachs ankommt.

    Und das wäre doch für das im Artikel genannte Ehepaar eigentlich eine interessante Handlungsoption.

    Antworten
    • Peterreins
      Peterreins says:

      Das Problem bei Dividenden ist eben, dass man hier keine Sicherheit hat, dass sie auch nächstes oder übernächstes Jahr gezahlt werden. Eine Aktie ist keine Anleihe, bei der Zinszahlungen festgeschrieben uns sicher sind – sicher jedenfalls so lange wie der Anleihenemittent zahlungsfähig ist. Die Dividenenzahlung ist abe weder fixiert noch sicher, vielmehr hängt sie von der Gewinnentwicklung des Unternehmens ab. Es kann passieren, dass ein Unternehmen, das jahrelang sehr gute Dividenden gezahlt hat, mit einem Mal Dividenden entweder drastig kürzt oder ganz streicht.

      Wie so oft darf man in Geldanlagefragen nicht den Fehler machen, von der Vergngenheit auf die Zukunft zu schließen. Was in der Vergangenheit gut war, muss nicht notwendigerweise in der Zukunft gut sein.

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