Ich halte das Buch „Gier“ des amerikanischen Wirtschaftsjournalisten Jason Zweig für sehr lesenswert. Auf Seite 61 ff. schreibt er:

„… Sie [die babylonischen Barus] machten Vorhersagen, indem sie die Zukunft aus den Eingeweiden frisch geschlachteter Schafe lasen… Mehr als 3700 Jahre danach… sind die leberdeutenden babylonischen Barus noch immer unter uns – wenn sie auch heutzutage Marktstrategen, Finanzanalysten und Investmentexperten genannt werden… Wie ein anti-ker Baru Botschaften aus einer blutigen Leber liest, stellen auch heutige Marktpropheten manchmal richtige Prognosen – wenn auch nur durch Glück. Wenn aber die ‚Experten’ falsch liegen – also etwa jedes zweite Mal – lesen sich ihre Vorhersagen wie ein Sammelsurium von Torheiten…“

Hier ein paar Beispiele:

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter abonnieren (Jederzeit wieder abbestellbar)